Wie umweltverträglich - wie ökologisch ist die Bahn?

Von allen motorisierten Verkehrsmitteln ist die Bahn das umweltverträglichste. Mit geringem Energieeinsatz und niedrigen CO/2 -Emissionen transportiert sie Personen und Güter schnell und sicher.

Dies ist die altbekannte Botschaft, mit der auch die neue Broschüre Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen wieder beginnt, herausgegeben von DB Projektbau und Bundesverkehrsministerium, Feb. 2011.

Aber ist die Bahn so umweltverträglich - wie stets behauptet ?

In der Studie  Energiebedarfs- und Emissionsvergleich von LKW, Bahn und Schiff im Güterfernverkehr geht es um die bestmögliche Transportlösung im Verkehrssektor aus Sicht des Klimaschutzes. Die Ausgangsfrage ist: Ist die Annahme richtig, dass im Güterverkehr die Bahn grundsätzlich immer besser abschneidet als der LKW und somit die Schiene in jedem Fall der Straße vorzuziehen sei?  Bisherige vergleichende Untersuchungen scheinen diese Annahme zu bestätigen. Bemängelt wird jedoch von den Autoren der o.g. Studie, dass u.a. in bisherigen Untersuchungen nicht alle Treibhausgase in die Berechnung mit einbezogen wurden, was die Aussagekraft im Hinblick einer ganzheitlichen Betrachtung der Klimaauswirkungen deutlich reduziere  und damit Optimierungserfolge der letzten Jahre unberücksichtigt blieben. Es würden z.T. Kraftstoffverbräuche und Auslastungsgrade angenommen, die nicht mehr der Realität entsprechen. Die o.g. Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Pauschalaussage, „die Bahn ist grundsätzlich umweltfreundlicher als der LKW“, so nicht haltbar sei. Es bedürfe einer Einzelfallbetrachtung der Transportdienstleistung. Beim Vergleich mit dem LKW zeige sich u.a., dass der LKW, auch unter der Annahme einer Verbesserung des zukünftigen Bahnstrommixes, für den Containertransport von schweren Gütern eine echte Alternative zum Bahntransport sei.

Die vom Verband der Deutschen Autoindustrie in Auftrag gegebene Studie wird bezüglich ihrer Untersuchungsmethode heftig kritisiert und ihr  Ergebnis als nicht nachvollziehbar angezweifelt. Die Internationale Vereinigung der Gesellschaften für den Kombinierten Verkehr Schiene-Straße -UIRR- hält entgegen, dass die Realität im Kombiverkehr bei der deutschen UIRR völlig anders aussieht als in der Studie angenommen.

Die BVS hat mangels Kenntnis der erforderlichen Daten keinen eigenen Standpunkt, möchte  aber das Pro und Contra hier zur Diskussion stellen.

Einfach langsamer schippern!;

Atom-Aus bringt Deutsche Bahn in Bredouille

DB: Ilgmann biegt sich Realität mit falschen Zahlen zurecht.

10 Responses to “Wie umweltverträglich - wie ökologisch ist die Bahn?”

  1. Michael Stelter Says:

    Die Fahrzeuge auf der Straße und die Flugzeuge wurden technisch laufend verbessert. Der Schadstoffausstoß und die Lärmerzeugung wurden lfd. gesenkt. Hier waren viele Menschen innovativ.
    Bei der Bahn ist in den letzten Jahrzehnten nichts passiert.
    Die Güterzüge erzeugen inzwischen den höchsten Lärm und bringen die höchste Luftverschmutzung.
    Die Güterwaggons werden zum überwiegenden Teil noch gebremst wie die
    Kutschen im 19. Jahrhundert. Luftverschmutzung und Lärm lassen grüßen
    Nicht nur im historischen Mittelrheintal werden über 100 dB erzeugt.
    Das interessiert weder die Verantwortlichen bei der Bahn, noch den Verkehrsminister Ramsauer in Berlin.
    Hier wird Mensch und Umwelt verachtend gehandelt.
    Doch nicht mehr lange. Die Zeit solcher Vorgehensweisen ist abgelaufen.
    Michael Stelter Freiburg

  2. robert Says:

    Die Deutsche Bahn behauptet von sich, der klimafreundlichste Mobilitätsanbieter zu sein, Politik und Umweltorganisationen propagieren es im Konsens. Zahlreiche Studien bestätigen es.

    Wie ist das möglich? Denn ihr Energiemix ist alles andere als ökologisch: Die Bahn fährt überwiegend mit Kohle- und Atomstrom. Klimafreundlich wäre sie, wenn sie auf Erneuerbare Energien umsteigen würde.

    Während die Bahn in Österreich zum Beispiel zu 100 Prozent mit Wasserkraft aus eigenen Kraftwerken versorgt wird und damit schon heute echte Nullemissionsverkehr ist, ist der Anteil von Strom aus erneuerbaren Energien im deutschen Bahnstromnetz mehr als bescheiden. Er betrug nach Angaben der DB AG im Jahr 2009 gerade einmal 18,5 Prozent, weniger als der Anteil Kernenergie (26 Prozent, Rest fossile Energie).

    Ziel der Bahn ist es zwar, den Anteil bis 2020 auf 30 Prozent und bis 2050 auf 100 Prozent zu steigern, und die DB hat sich im Rahmen ihrer Programme Umwelt Plus und Eco Plus, mit denen Geschäftsreisen bzw. Gütertransporte CO2-frei durchgeführt werden, dazu verpflichtet, neue Anlagen zur Erzeugung von Regenerativstrom zu finanzieren, die nicht bereits über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gefördert werden (Neuanlagenbonus).

    Aber wie kommt es, dass die Politik die DB (beispielsweise über ihre Vertreter im Aufsichtsrat) bisher nicht zu einem verstärkten Einsatz regenerativer Energien in der Bahnstromversorgung aufgefordert hat? Es wurden weder konkrete Ziele vereinbart, noch verbindliche Maßnahmen definiert.

    Es ist nicht nachvollziehbar, warum die Bahn bei Politik und Umweltorganisationen einfach trotzdem als ökologischste aller Transportalternativen gilt? Wenn es die Politik schon nicht schafft, sollten wir Bahn-Chef Grube auffordern, den Klimaschutz endlich ernst zu nehmen und nicht nur damit zu werben.

    Weitere interessane Fragen zu diesem Thema finden sich hier:
    http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/049/1704931.pdf

  3. Lokführer Says:

    Die hier genannten, interessanten Studien und Stellungnahmen zeigen jedenfalls, wir benötigen dringend eine Optimierung unserer Verkehrssysteme im Sinne eines genauso ganzheitlichen wie aktuellen Konzepts der nachhaltigen Entwicklung.

    Es bedarf hierzu zuverlässiger Informationen zu den Umweltauswirkungen, von der Herstellung über den Betrieb bis zur Entsorgung. Dabei muss es auch darum gehen, aus der Vielfalt unterschiedlicher Verkehrsarten und -träger jenen Mix herauszufinden, der für den jeweiligen Mobilitätszweck, sowohl ökologisch als auch gesellschaftlich und ökonomisch, vertretbar ist. Vor allem aber benötigt die Regierung Steuerungsinstrumente, damit sie diesen dann auch, unabhängig von wirtschaftlichen Interessen, den Vorzug geben kann.

    Wie kann es zum Beispiel angehen, dass Lärm- und Erschütterungsschutz bisher in eine umwelt- und sozialpolitische Betrachtung von Mobilität offensichtlich nicht einfließen, und es scheinbar ausreicht, wenn Lobbyisten nur immer gebetsmühlenartig den Gemeinwohlvorteil (mit Allgemeinplätzen wie “Umweltfreundlichkeit” und “Sicherheit” der Bahn gegenüber Luftfahrt und Straßenverkehr) wiederholen, um öffentliche Förderung und Unterstützung bei Politik und Umweltverbänden zu erhalten oder gar den Abbau von vermeintlichen Wettbewerbsnachteilen gegenüber anderen Verkehrsträgern zu begründen?

    Neu in der Auseinandersetzung zwischen den Verkehrsträgern ist seit einiger Zeit, dass sich diese ihre gegenseitige Verhinderungs-Politik und Schlammschlacht mit wissenschaftlichen Gutachten untermauern lässt. Diese bilden aber nur eingeschränkt die wirklichen Verhältnisse ab. Stattdessen enthalten sie vom Auftraggeber vorgegebene Ergebnisse und sind insofern Gefälligkeitsgutachten, denn für andere Auftraggeber wird auch gerne mal das Gegenteil behauptet. Hauptsache der eigene Umsatzstimmt und man steht in der Öffentlichkeit gut da.

    Solche “Schlechtachten” machen eines deutlich: Seriöse verkehrswissenschaftliche Forschung scheint in Deutschland abhanden gekommen zu sein. Dies setzt sich fort im Logistik-Kongress-Zirkus, wo man seit Jahren die thematische Beschäftigung mit aktuellen Themen der Verkehrsträger oder der Infrastrukturpolitik vermisst.

    Auch insofern ist es nicht verwunderlich, dass die existenziellen Grundsatzprobleme der Mobilität von der Politik nur unzureichend wahrgenommen werden und man sich dort viel lieber in der Wachstums- und Beschäftigungs-Sonne der Mobilitätsbranche spiegelt, anstatt wirklich eine umfassend umweltschonende, nachhaltigkeitsbezogen Optimierung des Verkehrs einzuleiten und somit zur Stärkung der Wirtschaft sowie zur Verbesserung der Lebensqualität der Bevölkerung beizutragen: Durch organisatorische Innovationen, Verringerung der Verkehrserfordernisse, verkehrsreduzierende Raum- und Wirtschaftstrukturen, verkehrsreduzierende Konsum- und Lebensstile, durch Beeinflussung des Verkehrsverhaltens, sowie letztlich durch fortschreitende technische Optimierung einzelner Verkehrsmittel.

  4. Frank Says:

    “Keine Frage: Die Bahn ist das umweltfreundlichste Massenverkehrsmittel, das wir haben… Die Bahn verursacht nur etwa ein Drittel der CO2 Emissionen, die der Autoverkehr in die Luft bläst, und auch das Flugzeug stößt pro Person etwa siebzig Prozent mehr CO2 aus - so die DB in ihrer Selbstdarstellung. Kein Wunder, dass die Bahn mit diesem Umweltbonus gern Werbung macht. Doch schaut man genauer hin, fällt die Ökobilanz der DB weit weniger gut aus. Denn die Bahn findet Umweltschutz zwar enorm wichtig, nur kosten darf er nicht allzu viel. Investitionen in sinnvollen Lärmschutz, in sauberen Strom und Rußpartikelfilter für Dieselloks stehen nicht gerade besondes weit oben auf der Dringlichkeitsskala des Konzernmanagements - es sei denn, der Steuerzahler kommt dafür auf…!”

    So beginnt das Kapitel “Die Bahn und die Umwelt” (S. 237ff) in Christian Essers und Astrid Randeraths “Schwarzbuch Deutsche Bahn”: Die grüne Lüge der DB AG / Krachmacher Bahn - warum der Konzern nur halbherzig in Lärmschutz investiert / Mit Brücken und Tunnels durch den Thüringer Wald / Mit Braunkohle unter Strom / Loks auch in Zukunft ohne Rußpartikelfilter / Wie die Bahn Umweltexperen zensiert…
    - sehr zur Lektüre empfohlen!

    Auf Basis intensiver Recherchen, interner Dokumente und vieler Gespräche mit Mitarbeitern und Managern entlarven die beiden Journalisten das System Deutsche Bahn. Sie decken gefährliche Defizite, folgenschwere Fehlentscheidungen und politische Netzwerke auf. Die Autoren arbeiten beim ZDF-Magazin “Frontal 21″, das für seine kritischen Recherchen bekannt ist.

    http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?mid=1&serviceAvailable=true&showpdf=false&edi=304591#tabbox

  5. Flocke Says:

    Zurzeit gibt es viele Feldversuche und Forschungsprojekte zu Elektromobilität auch im Gütertransport. Bislang liegt noch keine umfassende Bewertung vor. Die Änderungen in Strom- und Kraftstoffversorgung, neue Mobilitätskonzepte und die Weiterentwicklung beim Verbrennungsmotor und bei Batterien machen eine umfassende Neubewertung erforderlich.

    Ziel ist die Erreichung einer ganzheitlichen Bilanz der Umweltauswirkungen über den gesamten Lebenszyklus und darüber hinaus der Vergleich mit verbrennungsmotorischen und brennstoffzellenbetriebenen Fahrzeugen. Die Daten aus den praktischen Versuchen fließen in eine umfassende Umweltbewertung von der Entstehung bis zur Entsorgung jedes Elektrofahrzeuges ein. Das neue Umweltbewertungsmodell bezieht zusätzliche Fahrzeugtypen und Einsatzgebiete mit ein und wird damit zukünftig eine breitere Datengrundlage zur Verfügung stellen.

    Mit Hilfe von Analysen, Fallstudien und Szenarien sollen sowohl besonders effiziente Einsatzgebiete für Elektromobilität als auch ökologische Schwachstellen identifiziert werden. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse des Vorhabens sollen Entscheidungshilfen liefern für künftige klima- und energiepolitische Entscheidungen der Bundesregierung im Zusammenhang mit Elektromobilität auch im Transportbereich. Die Ergebnisse werden Ende des Jahres der Öffentlichkeit zugänglich gemacht:

    http://www.emobil-umwelt.de/

    Interessanterweise ist die Bahn bisher gar nicht Gegenstand der Untersuchungen. Sie rühmt sich anscheinend lieber einfach weiterhin damit eben umweltfreundlich zu sein, weil sie ganze 16 Prozent ihres Stromes aus erneuerbaren Energiequellen bezieht, etc.

    So vermeidet sie erst einmal den für sie sicher meist nicht positiv ausgehenden Vergleich, denn alle Elektrofahrzeuge sind im Betrieb beispielsweise nahezu geräuschlos, werden signifikant zur allgemeinen Reduktion der Verkehrslärmbelastung beitragen und durch die vergleichsweise hohe Effizienz des elektrischen Antriebs bei bestimmten Fahrprofilen werden Elektromobile zudem in punkto Betriebskosten immer attraktiver werden.

    Längerfristig verpasst die Bahn wieder einmal den Anschluss. Solange die Politik sich nicht rührt, setzt der Konzern scheinbar weiterhin falsche Prioritäten und Lärm- wie Umweltschutz im Allgemeinen bleiben nur sexy, wenn sie vom Steuerzahler finanziert werden – tolles Unternehmen.

  6. Rüdiger Rowosny Says:

    Wie umweltverträglich ist die Eisenbahn?
    Private und geschäftliche Mobilität sind für die Menschen in unserer global organisierten Welt unverzichtbar und ein Grundstock der Wirtschaftkraft und letztlich unseres Wohlstandes.
    Personen und Güter sollen möglichst schnell, sauber und kostengünstig von A nach B bewegt werden.
    Betrachtet man nun das Angebot der verschiedenen Transportmittel, so wird der Schienenverkehr im Vergleich zu anderen Verkehrsarten meist als umweltfreundlichste Möglichkeit dargestellt.
    Beweiskräftige Aussagen verschiedener Gruppierungen und Institutionen, allen voran die Bundesregierung und die Deutsche Bahn AG selbst, über den so hochgelobten Ökovorteil der Eisenbahn, können diese aber nicht vorlegen.
    Nur eines ist sicher: Die Bahn ist einer der größten Stromverbraucher in der gesamten Bundesrepublik.
    Zwar ist die Sekundärenergie bei elektrisch betrieben Bahnen, - es gibt allerdings auch noch sehr viele Dieselfahrzeuge, die wir hier gar nicht in die Betrachtung einbeziehen wollen-, sauber und damit umweltfreundlich. Aber die aus den von der Bahn noch genutzten alten Kohle-und Atomkraftwerken stammende Primärenergie ist in höchstem Maße umweltschädlich.
    Gerade der Güterverkehrsbereich ist dabei ein Musterbeispiel von Vernachlässigung und permanenter, potentieller Umweltgefahr.
    Bund und Bahn haben hier in den letzten Jahrzehnten nur minimal oder gar nicht investiert. Auf über 100 Jahre alten Bahntrassen werden gefährlichste Güter in uralten Waggons, mit Geschwindigkeiten von mehr als 100 km/h durch die Landschaft und die innerörtlichen Bereiche der Städte und Gemeinden gejagt. Lärmwerte von über 103 dB(A) und erdbebenartige Erschütterungen, die mehrere hundert Meter links und rechts neben dem Gleisbett, Gebäude mit samt den darin lebenden Menschen durchrütteln, sind die Folge.
    Sollte es mit einer dieser rollenden Bomben Innerorts zum Unfall kommen, wie etwa in Viareggio, wäre eine Katastrophe von unvorstellbarem Ausmaß für die gesamte Region und die dort lebenden Menschen vorprogrammiert.
    Dieselloks, die blauen und stinkenden Qualm und vermutlich auch Feinstaub verbreiten, werden immer noch aus nicht nachvollziehbaren Gründen auf elektrifizierten Strecken eingesetzt und sind nicht gerade ein löblicher Beitrag zur Luftverbesserung.

    Wenn sich die Debatte bei der Umweltverträglichkeit der verschiedenen Verkehrssysteme in erster Linie auf den Ausstoß von Kohlendioxid beschränkt, wie das meist der Fall ist, so greift das sicher zu kurz. Denn zur Garantie von Umweltverträglichkeit gehört auch die Verpflichtung, Lebewesen wie zum Beispiel auch die Menschen und deren Umfeld zu schützen. Die Betreiber der Eisenbahnen und die Eigner der Schienenwege haben hier eine besondere soziale Verpflichtung, die sie nicht hinten an stellen könne. Die grundgesetzlich garantierten Rechte auf körperliche Unversehrtheit und den Schutz des Eigentums werden von Bund und Bahn in sträflichster Weise missachtet. Was hier geschieht ist kein soziales Verhalten sondern das Gegenteil. Es ist schlichtweg asozial.

  7. BVS Says:

    Wie ökologisch ist die Bahn?
    Diese Frage wird völlig kontrovers diskutiert. Die unterschiedlichen “Lager” beschuldigen sich gegenseitig der üblen Zahlentrickserei und dem Verbreiten angeblich falscher Behauptungen. Die Auseinandersetzungen sind heftig und werden teils mit Leidenschaft geführt.
    Die BVS stellt hier unterschiedliche Antworten gegenüber und wäre den Besuchern dieser Seite dankbar, wenn diese weitere Kommentare, Hinweise, Links zu der hier gestellten Frage in den Blog geben würden.
    Wie umweltverträglich ist die Bahn tatsächlich?
    Hier zwei weitere Beiträge:
    http://www.oedp.de/themen/umwelt-energie/oedp-politik/verkehrspolitik/wie-oekologisch-ist-die-bahn
    http://www.swr.de/im-gruenen-rp/-/id=100810/did=6075718/pv=video/nid=100810/xfufzj/index.html

  8. christian Says:

    Na dann: Als Konsequenz aus dem Atomunglück in Japan (oder vielleicht auch aus dem oben erwähnten Artikel in der FTD - „Ein Schelm wer Böses dabei denkt“) will die Bahn auf einmal jetzt ganz schnell mehr erneuerbare Energie nutzen:

    http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=55&tx_ttnews%5Btt_news%5D=103481&tx_ttnews%5BbackPid%5D=54&cHash=88c466a728

  9. Gnanasekaram Says:

    Also die Bahn ist immer noch umweltfreundlicher, als die tägliche Fahrt mit dem Auto. Wenn jeder Bahnfahrer anstatt eben die Bahn zu nutzen mit seinem Auto fahren würde, wäre das schon eine ziemliche Umweltbelastung.

Leave a Reply